Aufbau einer Datenplatform mithilfe von Microsoft Azure für einen großen deutschen Energiekonzern

EnBW Aufbau einer zentralen Datenplatform mithilfe von Microsoft azure

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deutsche Kunden
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Erfolgreiche Cloud Migration

Der Kunde

anonym

Unser Kunde ist eines der größten Energieversorgungs­unternehmen in Deutschland. Täglich versorgt der Konzern 5,5 Millionen Kunden mit günstigem Strom, Gas und Wasser.

Es wurden verschiedene Tools, wie Azure Function für Serverless Computing genutzt.

Die Daten  wurden mithilfe von Azure Data Factory und Data Bricks verarbeitet.

Mithilfe von Data Lakes wurden innovative  Storage Account Lösungen gefunden.

Unser Team  programmierte automatisierte Datenzonen, welche auf Bestellung Dialoge anlegen können. Es wurde ermöglicht geschriebene Codes direkt hochzuladen und zu nutzen.

Mithilfe der Azure Cloud Diensten wurde eine schnelle Aufsetzung, ohne komplizierte Konfigurationen, ermöglicht.

In die einzelnen Stages wurden mithilfe der Data Factory Daten hinein geladen, verarbeitet, bereinigt und verschiendenen  Kunden zur Verfügung gestellt.

Cloud Native

Innovative
Technologien

Lösungen

Unsere Experten arbeiten an innovativen Lösungen, um ihr Unternehmen für zukünftige Herausforderungen technologisch aufzustellen.

01

Einheitliche Datenplattfom

Eine einheitliche und zentrale Datenplatfrom wurde errichtet, sodass jeder Mitarbeiter und Kunde die Möglichkeit hat, über diese Plattform an wichtige Daten zu gelangen.

02

Automatisierung

Durch einen hohen Grad an automatisierten Vorgängen spart der Kunde Zeit und Ressourcen ein. Auch die Implementierung ohne bestehende Infrastruktur wurde durch die Azure Cloud Automatisierung ermöglicht.

03

einfacher & sicherer zugang

Die Datenplatfrom wurde so konstruiert, dass ein einfacher und sicherer Zugang zu Daten ermöglicht wird.

Ergebnis

Für unseren Kunden wurde eine zentrale Platform geschaffen, welche die gesamten Daten, aus verschiedenen Abteilungen bündelt und zentralisiert diese zu Verfügung
stellet.  Zudem wurde die Platform einfache und sicher gestaltet, um den Cloud Umstieg so organisch wie möglich zu gestalten. Die implementierte Cloud ist Datenschutzkonform und nach den höchsten Sicherheitsstandards des Kunden aufgesetzt worden. Ohne Basis wurde eine Azure Cloud Platform aufgesetzt, welche dem Kunden ermöglichte, schnellstmöglich produktiv arbeiten zu können.

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Ihr Ansprechpartner

Keith Schulijenburg

Cloud Consultant

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Rio MAN Aufbau einer AWS Cloud Infrastruktur

Rio MAN Aufbau einer Cloud Infrastruktur

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User weltweit
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AWS Cloud infrastuktur

Der Kunde

RIO Logistics

RIO ist die Digitalmarke der TRATON Group (früher Volkswagen Truck & Bus). RIO ist Cloud-basiert und bündelt digitale Lösungen für den Transport- und Logistiksektor. RIO bietet auf seinem Marketplace eigene Services und Services von Partnern an.

Das Projekt hatte das Ziel die Infrastruktur für hausinterne Feature Teams und den operativen Betrieb vorzubereiten.

Durch die Vorbereitung von CICD Pipelines konnten die Feature Teams des Kunden unser bereitgestelltes Deployment nutzen.

Die Nutzer-Accounts wurden über AWS Organisations geplant eingerichtet.

Über den AWS Service Catalog  wurden verschiedene Cloud Fomation Stacks bereitgestellt, die das Budget und das Login tracken konnten.

Die Software läuft ganzheitlich auf AWS.

Der operativ Betrieb wurde durch Monitoring Dashboards mit Cloudwatch und Data Dog gewährleistet.

Cloud Native

Innovative
Technologien

Lösungen

Unsere Experten arbeiten an innovativen Lösungen, um ihr Unternehmen für zukünftige Herausforderungen technologisch aufzustellen.

01

Kosteneinsparung

Mithilfe von verschiedenen Technologien wurden überflüssige Kosten erkannt und behoben. Die überarbeitete Infrastruktur ist effizienter und kostngünstiger.

02

Zeit Ersparnis

Durch die gezielte Bereitstellung verschiedenster Tools für die Feature Teams des Kunden wurden schnelle und effiziente Prozesse gewährleistet.

03

Ausfallsichere Cloud

Unser Team entwickelte verschiedene Tools, um einen ausfallsicheren Betrieb zu ermöglichen. 

Ergebnis

Das Team von Thinkport unterstützte erfolgreich die Automatisierung und Strukturierung der Cloud-Umgebung. Mit Hilfe von Infrastructure-as-Code wurden allen Produkt-Teams nützliche Templates bereitgestellt, um die Geschwindigkeit und Qualität zu steigern. 

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Ihr Ansprechpartner

Tobias Drechsel

CEO & Cloud Consultant

Als CEO und Partner der Thinkport GmbH bin ich bei ihren Fragen rund um die Cloud der richtige Ansprechpartner.

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AWS Migrations Projekt Für Ein Softwareunternehmen Im Bereich Travel & Hospitality​

AWS Migrations Projekt für ein Softwareunternehmen im Bereich Travel & Hospitality

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Erfolgreiche Cloud Migration

Der Kunde

Anonym

Unser Kunde ist führender Technologiedienstleister für die fast 8 Billionen US-Dollar schwere Reisebranche. Die Lösungen unseres Kunden für die Bereiche Fluggesellschaften, Hotels und Reisebüros, ermöglichen ein wachsendes Business und das Reiseerlebnis zu verändern.

Alle Services, welche vorher On-Premise liefen, wurden erfolgreich in die AWS Cloud migriert. Für jeden der 4 Services musste eine individuelle Cloud Infrastruktur nach höchsten Security Standards entwickelt werden. Somit wurde der alte Infrastruktur Stack in einen neuen cloudfähigen Stack umgewandelt. Mithilfe von AWS EC2 Instanzen, AWS RDS  Datenbanken und AWS Cloud Fomation mussten Infrastrukturen modelliert werden. Aber nicht nur die Infrastruktur musste aufgebaut werden, auch Services mussten umfgeschrieben werden und die jeweiligen Deployments erstellt werden. Das Monitoring und das Logging wurde mithilfe von AppDynamics und Splunk implememntiert. Java Anwendungen liefen in dokcer containern die auf ner autocaling group deployd Die Architektur ist automatisch skalierbar und kann somit hohe Lastspitzen abdecken. Dies wird durch AWS Auto-Scaling und Launch Configurations gewährleistet. Serverless komponenten in java geschireben aws lamba Aws rds gemanagte mysgl datenbanken die verbunden wurden

Cloud Native

Innovative
Technologien

Lösungen

Unsere Experten arbeiten an innovativen Lösungen, um ihr Unternehmen für zukünftige Herausforderungen technologisch aufzustellen.

01

Höchste Sicherheitsstufe

Innerhalb der Migration der Services wurden die Security Standards erhöht. Zahlreiche Code Anpassungen erhöhten die Sicherheit. Die Programmier Logs wurden mehrmals getestet und an die Sicherheitsvorgaben des Unternehmens angepasst.

02

Hochverfügbar & Ausfallsicher

Zahlreiche Performance, Load und Availabilty Test der neuen Infrastruktur stellen sicher, dass die Migration allen Security Standards entspricht und somit production ready ist.

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AWS Infrastruktur

Für alle 4 Services wurde eine AWS Infrastruktur errichtet, um die vollständige Migration auf die Cloud zu ermöglichen.

Ergebnis

Unsere Experten haben es geschafft die harte Deadline zu erreichen. Alle 4 Services wurden erfolgreich auf die Cloud migriert und das On-Premise Rechenzentrum abgeschaltet. Weiterhin wurde die Sicherheit erhöht, Kosten eingespart und die Services für die digitale Zukunft vorbereitet.

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Tobias Drechsel

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Kublr bringt Rolling-Updates für Kubernetes

Managed Security für AWS-Umgebungen

CLOUD KUBERNETES

Das neu veröffentlichte Kublr 1.16, ein Tool, das den Einsatz von Kubernetes-Clustern in Unternehmensqualität erleichtert, ist die erste Multi-Cloud- und Multi-Plattform-Kubernetes-Plattform, die rolling Updates für die Open-Source-Container-Orchestrierungs-Engine bietet, so das Unternehmen, das hinter der Technologie steht.

“This functionality is essential whether you want to ensure your infrastructure, applications, or production components are upgraded in a timely manner, or apply security fixes and patches as soon as they become available to avoid exploits,” so Oleg Chunikhin, chief technology officer bei Kublr.

Der typische Prozess vor der rolling Update-Fähigkeit bestand darin, dass IT-Experten einen anderen Cluster einsetzen und die Anwendung replizieren mussten, um den Service konsistent zu liefern und gleichzeitig den ursprünglichen Cluster zu aktualisieren. Diese neue Funktion spart jedoch sowohl Zeit als auch Ressourcen, da es nicht notwendig ist, parallele Cluster zu betreiben.

“In a Kubernetes and cloud native world, this ability is more critical than ever,” sagte Oleg Chunikhin. “The ecosystem is evolving quickly and components are changing fast. Just think of Kubernetes’ quarterly updates. And then there are all the other components, each of which has its own release schedule. This is a far cry from the traditional hardware/VM infrastructure where updates were released at a far slower pace. Your ops and DevOps teams will want to leverage new functionalities right away and shutting clusters down each time to do so, is not feasible.”

“While cloud providers have been offering rolling updates for some time,” so Chunikhin, “this isn’t the case for providers that allow you to deploy clusters in your own infrastructures. Kublr being able to upgrade clusters in-place with no downtime and uniformly in all supported environments (whether cloud or on-prem) enables IT operations teams to scale without sacrificing flexibility and operational agility.”

 

Wie funktioniert das neue Feature?

Kublr hat auf seiner Website einen Blog veröffentlicht, der einige Einblicke in das gibt, was IT-Teams erwarten können, wenn sie sich für die Nutzung der rolling Updates entscheiden.

Während eines Upgrades verschiebt Kublr automatisch die laufenden Anwendungen von den Nodes, die mit den zu aktualisierenden Nodes verbunden sind. Dieser Ansatz bedeutet, dass die Benutzer die Gesamtzahl der laufenden Instanzen entsprechend den von ihnen festgelegten Spezifikationen minimieren. Anschließend bedient die Applikation den Server-Clients, ohne Ausfallzeiten zu verursachen.

Unabhängig davon, ob Unternehmen in On-Premise-Umgebungen arbeiten oder von Amazon Web Services (AWS), der Google Cloud Platform (GCP) oder Microsoft Azure abhängig sind, Version 1.16 unterstützt sie. Kublr bietet auch Kompatibilität für Bare-Metal- und Air-Gap-Umgebungen. Die Nutzer sollten erwarten, dass die Cluster- und Infrastruktur-Upgrades in allen Umgebungen gleich gut funktionieren.

Auch wenn andere Kubernetes-Produkte die Durchführung von Updates ermöglichen, steht Kublr mit seinem Angebot dieser rolling Updates allein da, da es die erste unabhängige Kubernetes-Engine ist, die diese Updates anbietet. Personen, die noch keine Kublr-Kunden sind, können das Tool kostenlos einsetzen, um zu sehen, wie es für sie funktioniert, und diese neue Option ausprobieren.

 

Rolling Updates können mit der Role-Based Access Control (RBAC) integriert werden

Die Unterstützung für die Role-Based Access Control (RBAC) ist eine weitere aktuelle Entwicklung, die von Kublr angeboten wird und erstmals in der Version 1.15 verfügbar ist. Beim Zugriff auf die Kublr-Benutzeroberfläche kann man entweder die RBAC des Unternehmens oder die mit Kubernetes verbundene RBAC wählen. Die RBAC von Kublr ermöglicht es Systemadministratoren, den Grad des Cluster-Zugriffs für verschiedene Benutzergruppen festzulegen. Mit dem RBAC kann bestimmt werden, ob eine Person die Infrastruktur eines Clusters oder die mit diesem Cluster verbundene Kubernetes-Version erstellen oder aktualisieren kann.

Dann ermöglicht die RBAC, die Kubernetes anbietet, die Konfiguration von Berechtigungen für das, was Personen, die verschiedenen Benutzergruppen zugeordnet sind, innerhalb der Cluster tun können. Beispielsweise können Personen mit den entsprechenden Berechtigungen innerhalb des Systems die Ressourcen eines Clusters, einschließlich seiner Ressourcen und Objekte, bearbeiten und verwalten.

Die Kublr-Benutzeroberfläche vereinfacht die RBAC-Bedenken. Unabhängig davon, ob ein Cluster RBAC aus Kublr oder Kubernetes verwendet, kann ein Benutzer auf alle an einem Ort zugreifen, was die Verwirrung verringert. Darüber hinaus erhöht diese Einrichtung die Sicherheit, da ein autorisierter Kublr-Benutzer überprüfen kann, ob die richtigen Berechtigungen für jeden Cluster gelten. Darüber hinaus gibt es eine zentralisierte RBAC-Funktion, die alle RBAC-Berechtigungen auf die von den Clustern gesammelten Protokolle ausweitet.

Bei der Ankündigung der Funktion für fortlaufende Aktualisierungen gab Kublr bekannt, dass die RBAC-Funktionen für Personen, die Version 1.16 verwenden, weiterhin zur Verfügung stehen.

 

Kubernetes Nutzung nimmt zu

Es sollte für IT-Teams leicht verständlich sein, warum die rolling Upgrades und RBAC-Fähigkeiten, die mit Kublr verbunden sind, die Art und Weise, wie ihre Unternehmen Kubernetes nutzen, rationalisieren könnten. Die Eliminierung unnötiger Schritte im Zusammenhang mit der Bereitstellung und dem Management von Clustern ist von wesentlicher Bedeutung, insbesondere angesichts der wachsenden Zahl von Unternehmen aller Größenordnungen, die mit Kubernetes-Clustern arbeiten.

Laut einer Umfrage der Cloud Native Computing Foundation aus dem Jahr 2019 gaben 78% der Befragten an, Kubernetes in der Produktion einzusetzen. Dieser Prozentsatz stellt einen Anstieg von 20% gegenüber den Ergebnissen des Vorjahres dar. Auch die Zahl der Personen in der Evaluierungsphase ging um fast die Hälfte (48%) zurück, da viele der ehemaligen Evaluatoren in die Produktionsphase übergingen.

Die meisten der Befragten, die Kubernetes verwendeten, gaben an, dass sie 2-5 Cluster in der Produktionsphase hatten, wobei 43% diesen Betrag wählten. In diesem Zusammenhang gaben 10 % der Parteien an, dass sie 2-10 Cluster in der Produktionsphase hätten.

Diese Statistiken legen zusammengenommen und nachdrücklich nahe, dass mehr IT-Entscheidungsträger zu dem Schluss kommen, dass Kubernetes für sie eine kluge Wahl ist. Da die Akzeptanz des Kubernetes weiter zunimmt, könnten Funktionen wie die von Kublr zunehmend relevanter und geschätzter werden.

 

Unkomplizierteres Cluster-Management

“Our ultimate goal is to become a true meta-cloud, so Chunikhin. “A new type of infrastructure with flexible, cloud native, enterprise-grade modules including storage, networking, data management, and BCDR, and deployable across different public cloud, private cloud, and on-prem infrastructure. That is pretty ambitious — we know that. It’s also reflected in our extensive roadmap, with each iteration we are getting a little closer and that’s pretty exciting.”

“We’ll expand the IT ops team’s ability to deliver Kubernetes across their organization in a reliable and well-governed manner,” sagte Chunikhin.  Geplante Funktionen umfassen:

  • Beibehaltung der Versionsparität von Kubernetes und anderen Komponenten

 

  • Kublr ist eine der wenigen Kubernetes-Lösungen für Unternehmen, die die neueste Version von Kubernetes unterstützen.

 

  • Unterstützung für extern bereitgestellte Cluster (z.B. Cloud-verwaltete Kubernetes und andere Kubernetes-Bereitstellungs- und Management-Tools). Diese Funktion wird die Betriebsfunktionen von Kublr, wie z.B. die zentralisierte Logsammlung, Überwachung, Sicherheit und RBAC, auf nicht von Kublr bereitgestellte Cluster ausweiten.

 

  • Umfassende Governance-Richtlinien, die es dem IT-Betrieb ermöglichen, Governance-Regeln und Grenzen zu definieren, innerhalb derer Software-Entwicklungsteams Kubernetes-Cluster verwenden und betreiben können, einschließlich Netzwerk, Zugriffskontrolle, Ressourcenkontingente usw.

 

  • Erweiterte Funktionen im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Kubernetes an mehreren Standorten (Multi-Cloud, Multi-Region, Hybrid), einschließlich Netzwerkkonnektivität, Föderation, Datenreplikation, Orchestrierung an mehreren Standorten und DR.

 

  • Eine Vielzahl von Anwendungspaketen und Partner-Integrationen wie CI/CD (Spinnaker, Jenkins), Service-Meshes (Istio, Linkerd), FaaS (OpenFaaS), Sicherheit (NeuVector), Speicherung (Ceph/Rook, Portworx, Yugabyte, HDFS), Datenwissenschaft (Spark).

 

Weitere Beiträge

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5 Möglichkeiten, wie die IT-Automatisierung Ihrem Unternehmen helfen kann, den Coronavirus zu überstehen

5 Möglichkeiten, wie die IT-Automatisierung Ihrem Unternehmen helfen kann, den Coronavirus zu überstehen

CLOUD Prozessautomatisierung

Angesichts der weltweit 500.000 Menschen, welche mit dem Coronavirus (COVID-19) infiziert sind, und der stetig steigenden Zahl der Todesopfer steht es außer Frage, dass wir es mit einer Pandemie zu tun haben. Aufgrund von Angst und Unsicherheit schränken immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsreisen ein und greifen auf Fernarbeitsvereinbarungen zurück, um die Auswirkungen zu minimieren und mögliche Geschäftsunterbrechungen zu verhindern. Die Bedeutung der Vorbereitung auf das, was sich schnell zu einer schweren Weltgesundheitskrise entwickelt hat, darf keinesfalls unterschätzt werden. Mit der Krise gehen plötzliche und substanziellen Veränderungen einher, u.a am Arbeitsplatz, die alle Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen stellen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, müssen mehr VPNs bereitgestellt werden, Mitarbeitern ein Fernzugriff auf Dateien ermöglicht werden und neue Kanäle für die gemeinsame Kommunikation eingerichtet werden. Diese ganzen, neuen Aufgaben sind für die IT-Teams mit viel Arbeit verbunden und lenken von effektiven, täglichen Aufgaben ab.

 

Die schnelle Lösung dieser ernsten und schwerwiegenden Probleme sollte für die Führungskräfte aller Branchen höchste Priorität haben. Die gute Nachricht ist, dass es mit der richtigen Technologie möglich ist, die bevorstehende Arbeit zu minimieren. Aus diesem Grund haben wir die fünf wichtigsten und möglichen Anwendungsfälle zusammengestellt, die eine Automatisierung der Unternehmensprozesse nahtlos ermöglichen.

VPN-Zugriff

Durch die vielen Mitarbeiter, die jetzt grünes Licht für das Arbeiten im Homeoffice bekommen haben, steigt die Nachfrage nach VPNs erheblich. In der Folge nehmen auch die Probleme des VPN-Zugangs sowohl für Mitarbeiter als auch für Auftragnehmer zu, wie z.B. das Zurücksetzen, Öffnen und Schließen, VPN-Zertifikatsaktualisierungen usw. Dies stellt eine zusätzliche Belastung für das IT-Personal dar, welches bereits durch andere wichtige Vorgänge ausgelastet ist und auch durch fehlendes geeignetes Personal und/oder Ressourcen können bevorstehende Aufgaben nur eingeschränkt realisiert werden. Durch eine Automatisierung dieser Arbeitsabläufe können Remote-Mitarbeiter schnell einsatzbereit sein, ohne den bereits überlasteten Zeitplan des IT-Teams weiter zu beanspruchen.

Berechtigungen und kennwortbezogene Problemstellungen

Auch die Anfragen nach Systemberechtigungen und Rücksetzungen von Passwörtern häufen sich, wenn Mitarbeiter von zuhause arbeiten. Im Umkehrschluss bedeutet das mehr Arbeitsaufwände für das IT-Team. Jeder IT-Techniker weiß nur allzu gut, dass Anfragen wie diese leider zeitaufwändig sind und die Fachkräfte von wichtigen Aufgaben ablenken und an deren Abschluss hindern. Auch hier kann die Automatisierung einen enormen Einfluss haben, indem sie den Anwendern Selbstbedienungsoptionen bietet und dadurch die IT entlastet.

Ressourcen erweitern

Eine der größten IT-Herausforderungen, wenn die Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, ist das Ressourcenmanagement. Eine manuelle Überwachung und Zuweisung von Ressourcen entspricht keiner optimalen Zeit- und Ressourcenauslastung des IT-Teams. Im Rahmen der Prozessautomatisierung können Anfragen zur Ressourcenbereitstellung, in automatisierte Arbeitsabläufe umgewandelt werden, die von den Endbenutzern mit wenigen einfachen Mausklicks selbst ausgelöst werden können. Dies führt zu einer verbesserten User Experience für den Endbenutzer und zur Entlastung des IT-Teams.

Tägliche Server- und App-Wartung

Leere Büroräume müssen nicht gleich einen Stillstand der IT bedeuten.  Wichtige Vorgänge wie der Neustart der Applikationen, die Rotation des App-Pools, die Bereinigung von Protokollen, des Festplattenspeicherplatzes sowie die Speicher- und CPU-Auslastung müssen berücksichtigt werden, um Geschäftsunterbrechungen zu minimieren. Auch diese Prozesse lassen sich mit Workflows automatisieren und können entweder nach Zeitplan oder automatisch durch ein oder mehrere Ereignisse ausgelöst werden. Der Vorteil daran ist, dass die IT-Fachkräfte die Möglichkeit haben die Systeme dezentral zu administrieren.

On-boarding / Off-boarding

Die Ausbreitung des Coronavirus erfolgt besonders für neue als auch für ausscheidende Mitarbeiter zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Dennoch muss der Arbeitsalltag fortgesetzt werden, unabhängig davon, ob diese Teammitglieder im Büro oder von zu Hause ihre Aufgaben erledigen. Das On- und Off-boarding der Mitarbeiter ist jedoch ein zeitaufwendiger Prozess. Glücklicherweise kann der gesamte Onboarding- und/oder Offboarding-Workflow automatisch eingeleitet und schnell abgeschlossen werden, wodurch Verzögerungen vermieden werden und eine optimierte Ressourcenzuweisung gewährleistet wird.

Zusätzliche Tipps zur Pandemievorsorge für IT-Teams:

  • Bewertung der IT-Lieferkette zur Bestimmung der Vorbereitung
  • Implementierung von Lösungen zur Verwaltung von dezentralen Rechenzentren
  • Überprüfung und/oder Implementierung von Richtlinien für die Fernarbeit, insbesondere Fragen bezüglich BYOD, vom Unternehmen ausgegebene IT-Equipment, priorisierte Zugänge und Internet-Bandbreitenkapazität
  • Nutzen der Cloud, um mögliche Risiken zu mildern
  • Untersuchung und Nutzung alternativer Kommunikationskanäle (Sprache, Chat usw.)
  • Webbasierte Videokonferenzen nutzen
  • Entscheiden, welche Geschäftsvorgänge, die einen hohen Ressourcenverbrauch erfordern, fortgesetzt werden müssen und welche verschoben werden können
  • Verzögerung/Verschiebung nicht wesentlicher IT-Operationen
  • Staffelung der Betriebszeiten und der Personalzuweisung zur Erleichterung der Bandbreitennachfrage
  • IT-Budget und Projekte entsprechend neu ausrichten

Diese jüngste katastrophale Gesundheitskrise erinnert uns daran, wie anfällig Unternehmen für äußere Umstände sein können. Durch den Einsatz neuester Technologien, wie z.B. intelligenter IT-Prozessautomatisierung, können Unternehmen ihre Mitarbeiter schützen und mögliche Auswirkungen minimieren. Da sich gezeigt hat, dass die Ermöglichung von Fernarbeit die Produktivität verbessert, die Mitarbeiterfluktuation verringert und die Betriebskosten senkt, könnten Unternehmen, die diese Richtlinien umsetzen, am Ende der Krise stärker daraus hervorgehen als zuvor.

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